Wenn ein Mensch im Unternehmen stirbt, ein Mitarbeitender trauert oder Kündigungen anstehen, braucht es mehr als Mitgefühl. Es braucht Orientierung.
Wenn ein Mensch im Unternehmen stirbt oder ein Mitarbeitender trauert, braucht es mehr als Mitgefühl.
Es braucht Orientierung.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, in genau diesen Momenten handlungsfähig zu bleiben – menschlich und strukturiert.

Trauer im Unternehmen braucht mehr als Mitgefühl. Sie braucht Struktur. Sprache. Und jemanden, der den Weg kennt.

Ich trage wirtschaftliche Verantwortung, arbeite nah an der Geschäftsführung, kenne Druck, Zahlen und Erwartungen.
Und ich habe erlebt, was passiert, wenn ein Todesfall eintritt und niemand weiß, wie damit umzugehen ist.
Ein junger Kollege stirbt. Plötzlich.
Was danach geschah, hat mich geprägt. Nicht, weil es keine gute Unternehmenskultur gab – im Gegenteil. Sondern weil selbst in einem funktionierenden, professionellen Umfeld etwas Entscheidendes fehlte:
Ein Umgang. Eine Struktur. Eine Sprache für Trauer.
Kollegen waren überfordert. Führungskräfte ebenso. Genau hier setze ich an.
Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, Trauer nicht zu vermeiden – sondern ihr einen professionellen und menschlichen Raum zu geben.
Dasselbe gilt für Krisen. Wenn Stellen abgebaut werden oder eine Trennung ansteht, bereite ich Führungskräfte auf das Kündigungsgespräch vor – damit es klar und menschlich bleibt.
Ich bin Beraterin – mit Führungserfahrung, wirtschaftlichem Verständnis und dem Handwerkszeug um Strukturen aufzubauen die durch Krisen tragen.
Ich halte nicht Händchen – ich baue Wege nach vorne.


Trauer im Unternehmen braucht mehr als Mitgefühl. Sie braucht Struktur. Sprache. Und jemanden, der den Weg kennt.
Ich trage wirtschaftliche Verantwortung, arbeite nah an der Geschäftsführung, kenne Druck, Zahlen und Erwartungen.
Und ich habe erlebt, was passiert, wenn ein Todesfall eintritt und niemand weiß, wie damit umzugehen ist.
Ein junger Kollege stirbt. Plötzlich.
Was danach geschah, hat mich geprägt. Nicht, weil es keine gute Unternehmenskultur gab – im Gegenteil. Sondern weil selbst in einem funktionierenden, professionellen Umfeld etwas Entscheidendes fehlte:
Ein Umgang. Eine Struktur. Eine Sprache für Trauer.
Kollegen waren überfordert. Führungskräfte ebenso. Genau hier setze ich an.
Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, Trauer nicht zu vermeiden – sondern ihr einen professionellen und menschlichen Raum zu geben.
Dasselbe gilt für Krisen. Wenn Stellen abgebaut werden oder eine Trennung ansteht, bereite ich Führungskräfte auf das Kündigungsgespräch vor – damit es klar und menschlich bleibt.
Ich bin Beraterin – mit Führungserfahrung, wirtschaftlichem Verständnis und dem Handwerkszeug um Strukturen aufzubauen die durch Krisen tragen.
Ich halte nicht Händchen – ich baue Wege nach vorne.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass jetzt der richtige Moment ist.