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Was tun wenn ein Mitarbeiter stirbt?

Die ersten 72 Stunden. Wer informiert wen? Was muss sofort entschieden werden, was kann warten?

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Ist Ihr Unternehmen auf einen Trauerfall vorbereitet?

8 Fragen, 3 Minuten. Erfahren Sie wo Sie stehen – und welche Maßnahme den größten Unterschied macht.

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„Was sage ich jetzt?"

6 Szenarien aus der Praxis. Üben bevor der Ernstfall eintritt. Sofortiges Feedback.

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Was kostet Trauer? Die 5 schlimmsten Floskeln. Und mehr.
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Andere Anlaufstellen – Trauerbegleitung, Krisentelefone, BGM
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Strukturell vorbereiten

Bereiten Sie Ihre Organisation auf Trauer- und Krisenfälle vor.

Ressourcen helfen im Moment. Strukturen helfen dauerhaft. Ich berate Sie dabei.

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Was tun wenn ein Mitarbeiter stirbt?

Die Checkliste für die ersten 72 Stunden. Damit Sie in diesem Moment nicht improvisieren müssen.

Rebekka Möller
Rebekka Möller
Beraterin für Trauer und Krisen im Unternehmen

„Ich habe diese Checkliste aus der Praxis entwickelt – für den Moment wenn man keine Zeit hat zu überlegen."

Was ist drin?

  • Wer informiert wen – in welcher Reihenfolge
  • Was in den ersten 2 Stunden entschieden werden muss
  • Kommunikation: intern, extern, digital
  • Schreibtisch, Zugänge, laufende Projekte
  • Wie das Team informiert wird – und wann
  • Was Sie über Trauerreaktionen wissen sollten
  • Rechtliche Grundlagen auf einen Blick
  • Weiterführende Kontakte & Anlaufstellen
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Die Checkliste ist in Arbeit. Tragen Sie Ihre E-Mail ein – ich schicke sie Ihnen, sobald sie fertig ist.

Mehr als eine Checkliste

Bereiten Sie Ihre Organisation strukturell vor.

Eine Checkliste ist der Anfang. Prozesse und Strukturen sind die Antwort.

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Wie vorbereitet ist
Ihr Unternehmen?

8 Fragen. 3 Minuten. Direktes Ergebnis mit passendem Angebot.

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Frage 1 von 8

Hat Ihr Unternehmen einen dokumentierten Prozess für den Todesfall eines Mitarbeiters?

Ja – wir haben einen schriftlichen Leitfaden
Nein – wir haben nichts Schriftliches
Frage 2 von 8

Gibt es eine klare Zuständigkeit – wer informiert zuerst wen?

Ja – das ist klar geregelt
Nein – das würde improvisiert werden
Frage 3 von 8

Wissen Ihre Führungskräfte was sie in den ersten 24 Stunden tun sollen?

Ja – sie wären handlungsfähig
Nein – das wäre eine Überforderung
Frage 4 von 8

Gibt es eine Regelung für das Aufräumen des Schreibtischs und die Übergabe laufender Projekte?

Ja – das ist geregelt
Nein – da gibt es nichts
Frage 5 von 8

Gibt es bei Ihnen eine Anlaufstelle für trauernde Mitarbeitende?

Ja – EAP, Betriebsarzt oder ähnliches
Nein – es gibt nichts Offizielles
Frage 6 von 8

Haben Ihre Führungskräfte jemals zum Thema Trauer im Arbeitskontext geschult?

Ja – es gab Training oder Schulung
Nein – das war noch nie Thema
Frage 7 von 8

Fühlen Sie sich sicher darin, ein Gespräch mit einem trauernden Mitarbeiter zu führen?

Ja – ich wüsste was ich tun soll
Nein – das wäre schwierig und unangenehm
Frage 8 von 8

Würden Sie sagen, Trauer ist bei Ihnen ein Thema über das man offen sprechen kann?

Ja – wir haben eine offene Kultur
Nein – das ist bei uns eher Tabu
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KI-Trainer · Digitales Tool

„Was sage ich
jetzt?"

Schwierige Gespräche im Trauerfall üben – bevor der Ernstfall eintritt.

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6 Szenarien. Sofortiges Feedback.

Trainieren Sie schwierige Gespräche im Trauerfall – bevor der Ernstfall eintritt. Sechs Szenarien aus der Praxis: Todesfall kommunizieren, trauernder Mitarbeiter, weinendes Team. Sie tippen Ihre echte Reaktion. Die KI gibt sofortiges Feedback.

Der Trainer ist gerade in Entwicklung. Tragen Sie sich ein – ich sage Bescheid, sobald er startet.

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Impulse, Wissen und praktische Orientierung für Führungskräfte und HR.

01
Zahlen & Studien
Was kostet Trauer in Ihrem Unternehmen?

Zahlen, Fakten und Studien über die Auswirkungen von Trauer im Arbeitskontext.

6 Min. Lesezeit
Führungspraxis
Die 5 schlimmsten Dinge die man im Trauerfall sagen kann

Worte können trösten – oder verletzen. Was Sie besser nicht sagen sollten.

5 Min. Lesezeit
02
Recht & Führung
Fürsorgepflicht im Todesfall – was Arbeitgeber wirklich verpflichtet sind

Was §618 BGB und das ArbSchG für Unternehmen bedeuten.

6 Min. Lesezeit
03
Weitere Themen
Verstehen
Warum Trauer keinen Zeitplan hat
5 Min.
Team & Kultur
Trauer im Team – was jetzt wichtig ist
7 Min.
Impuls
Wenn Feiertage schwer werden
4 Min.
Nächster Schritt

Bereiten Sie Ihre Organisation auf Trauer- und Krisenfälle vor.

Wissen ist der Anfang. Strukturen sind die Antwort.

Gespräch anfragen
Führungspraxis

Die 5 schlimmsten Dinge die man im Trauerfall sagen kann

Rebekka Möller
ca. 5 Min. Lesezeit

Warum gut gemeinte Worte so oft schaden

Wenn jemand im Team stirbt oder ein Mitarbeiter jemanden verliert, sagen wir Dinge die wir nicht sagen sollten. Nicht aus Böswilligkeit – aus Hilflosigkeit. Das Schweigen ist unerträglich, also füllen wir es. Mit Floskeln, mit Erklärungen, mit Sätzen die sich „angemessen" anfühlen.

Das Problem: Was sich für den Sprechenden angemessen anfühlt, ist für den Trauernden oft das Gegenteil. Der Satz soll den Schmerz lindern – und macht ihn größer.

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Führungskräfte schulen – echte Szenarien, Rollenspiele, konkrete Sprache. Halber Tag inhouse.
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#1 „Er/sie ist jetzt an einem besseren Ort."

Dieser Satz setzt voraus dass der Trauernde religiös oder spirituell ist – und dass er bereit ist, das als Trost zu akzeptieren. Beides ist oft nicht der Fall. Er signalisiert: Ich bin nicht bereit, mit dir in deinem Schmerz zu sein. Also erkläre ich ihn weg.

#2 „Du musst stark sein."

Dieser Satz ist eine Bürde. Er sagt dem Trauernden: dein Schmerz ist ein Problem für andere. Im Unternehmenskontext impliziert er dass Trauer und Professionalität sich ausschließen. Das ist falsch.

Ein trauernder Mensch der sich erlaubt zu weinen, ist mutiger als einer der sein Gesicht wahrt.

#3 „Das Leben geht weiter."

Stimmt. Aber dieser Satz trifft den Trauernden wie eine Ohrfeige. Er sagt: dein Verlust ist temporär. Der Satz minimiert den Verlust anstatt ihn anzuerkennen.

#4 „Ich weiß wie du dich fühlst."

Nein, das wissen Sie nicht. Trauer ist hochgradig individuell. Selbst wenn Sie ähnliches erlebt haben: Sie kennen diese Person nicht von innen. Und dieser Satz dreht das Gespräch von dem Trauernden weg – zu Ihnen.

#5 „Wenn ich irgendetwas tun kann, sag Bescheid."

Klingt hilfsbereit. Ist es aber oft nicht. „Irgendetwas" ist zu unkonkret. Der Trauernde hat keine Kapazität zu überlegen was er braucht. Besser: konkret werden. „Ich übernehme den Kundentermin diese Woche." Konkret ist hilfreich. Offen ist eine Bürde.

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1.500 €
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Was stattdessen sagen?

Das Wertvollste: anerkennen. Ohne Deutung, ohne Trost, ohne Erklärung.

  • „Das tut mir sehr leid. Ich bin froh dass ich hier bin."
  • „Ich weiß nicht was ich sagen soll – aber ich möchte dass du weißt dass ich für dich da bin."
  • „Du musst das gerade nicht erklären."

Und dann: Stille aushalten. Die richtigen Worte zu finden ist schwer. Aber die falschen zu vermeiden ist der erste Schritt.

Rebekka Möller
Rebekka Möller
Beraterin für Trauer im Unternehmen · Köln

Ich berate Unternehmen und Führungskräfte im Umgang mit Trauer – strukturell und führungsseitig.

Über mich
Zahlen & Studien · Empfohlen

Was kostet Trauer in Ihrem Unternehmen?

Rebekka Möller
ca. 6 Min. Lesezeit

Die Zahlen zuerst

Trauer am Arbeitsplatz ist kein Randthema. Es ist ein betriebswirtschaftlicher Faktor – der in fast keinem Unternehmen als solcher behandelt wird.

140.000
Menschen im erwerbsfähigen Alter sterben jährlich in Deutschland
1 von 10
Mitarbeitenden befindet sich gerade in einem aktiven Trauerprozess
8.000 €
reine Entgeltkosten pro schlecht gemanagtem Trauerfall (Minimum)

Dazu kommen 2024 in Deutschland über 10.000 Suizide, mehr als 235.000 Krebstote und rund 2.900 Totgeburten – jeder dieser Fälle betrifft Eltern, Partner, Geschwister, Kolleginnen. Trauer ist in jedem Unternehmen präsent. Die Frage ist nur ob man damit umgeht.

Passendes Angebot
Prozessaudit & Aufbau
Analyse, Workshop, Leitfaden, Debrief. Strukturen aufbauen bevor Sie sie brauchen.
Ab
5.000 €
Anfragen

Direkte Kosten: Was Sie sehen können

Die direkten Kosten sind die offensichtlichsten – und trotzdem werden sie selten kalkuliert. Wenn ein Mitarbeiter durch Trauer ausfällt oder leistungsgemindert ist, entstehen reale Entgeltkosten.

  • Entgeltfortzahlung während Krankheit (bis 6 Wochen, §3 EFZG)
  • Mehrarbeit und Überstunden der Kollegen die die Arbeit auffangen
  • Ggf. Einsatz von Zeitarbeit oder externen Dienstleistern
  • Verwaltungsaufwand für HR und Führungskräfte

Bei einem Bruttolohn von 3.500 € und einem 8-wöchigen Ausfall entstehen allein an Entgelt- und Lohnnebenkosten schnell 8.000 €. Das ist die unterste Grenze.

Indirekte Kosten: Was Sie nicht sehen

Konzentrationsmängel, reduzierte Entscheidungsqualität, häufigere Fehler – diese Kosten erscheinen nirgendwo in der Buchhaltung. Aber sie sind real.

  • Produktivitätsverlust auch bei anwesenden Trauernden (bis zu 40% in den ersten Monaten)
  • Qualitätsprobleme durch verminderte Konzentration
  • Kommunikationsprobleme im Team
  • Managementzeit für Führungskräfte die Situationen navigieren ohne Vorbereitung

Trauer die nicht angesprochen wird verschwindet nicht. Sie geht in den Untergrund – und kostet dort weiter.

Unsichtbare Kosten: Was Sie erst später sehen

Der teuerste Teil kommt oft mit Verzögerung. Trauer die schlecht gemanagt wird führt zu:

  • Innerer Kündigung – Mitarbeiter die bleiben aber nicht mehr engagiert sind
  • Realer Kündigung – besonders wenn Führung als gefühllos wahrgenommen wurde
  • Reputationsschaden – Mitarbeiter reden über das wie ein Unternehmen mit Todesfällen umgeht
  • Vertrauensverlust – das gesamte Team beobachtet wie mit dem Verstorbenen und seinen Kollegen umgegangen wird

Fluktuation kostet im Durchschnitt 30–150% des Jahresgehalts einer Stelle. Eine einzige Kündigung als Folge schlechten Trauermanagements übersteigt alle Investitionen in Strukturen und Schulungen um ein Vielfaches.

Eine einfache Beispielrechnung

Nehmen Sie ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern. Statistisch wird es alle 1–2 Jahre von einem Todesfall betroffen sein – entweder direkt oder durch trauernde Mitarbeitende.

  • Direkte Ausfallkosten: 8.000–15.000 €
  • Produktivitätsverlust (vorsichtig geschätzt): 5.000–20.000 €
  • Risiko einer Kündigung als Folge: 15.000–40.000 €

Gegen: Ein Prozessaudit und Aufbau ab 5.000 €. Ein Workshop ab 1.500 €. Ein Vortrag ab 300 €.

Die Rechnung ist eindeutig.

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Strukturen aufbauen bevor Sie sie brauchen. Audit, Workshop, Leitfaden, Debrief.
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Was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Trauermanagement ist kein philanthropisches Projekt. Es ist eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Unternehmen die früh Strukturen aufbauen, schützen sich vor vermeidbaren Kosten – und schaffen gleichzeitig eine Kultur in der Menschen gerne arbeiten.

Der Einstieg ist leichter als gedacht. Ein erstes Gespräch kostet nichts.

Rebekka Möller
Rebekka Möller
Beraterin für Trauer im Unternehmen · Köln

Ich berate Unternehmen und Führungskräfte im Umgang mit Trauer – strukturell und führungsseitig.

Über mich
Recht & Führung

Fürsorgepflicht im Todesfall – was Arbeitgeber wirklich verpflichtet sind

Rebekka Möller
ca. 6 Min. Lesezeit

Was das Gesetz sagt – und was es nicht sagt

Es gibt in Deutschland kein Gesetz das Unternehmen explizit vorschreibt, wie sie mit dem Todesfall eines Mitarbeiters umgehen sollen. Keine Checkliste, keine Mindeststandards, keine Sanktionen bei Versagen. Das klingt nach einem Freifahrtschein – ist aber keiner.

Denn mehrere Gesetze greifen indirekt und schaffen zusammen eine Rechtslage, die Arbeitgeber nicht ignorieren sollten.

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Das Thema das alle betrifft – auf die Bühne gebracht. 60–90 Min. für Ihr Führungsteam oder Company Meeting.
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§618 BGB – Die Fürsorgepflicht

§618 BGB verpflichtet Arbeitgeber, Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit vor Schäden zu schützen – auch vor psychischen. Diese Norm ist die Grundlage der Fürsorgepflicht.

Wenn ein Mitarbeiter nach dem Tod eines Kollegen oder Angehörigen in einer psychischen Krise ist und der Arbeitgeber dies ignoriert, kann das als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden.

Die Fürsorgepflicht endet nicht beim Körper. Sie schließt die psychische Gesundheit ausdrücklich ein.

ArbSchG – Psychische Gefährdungsbeurteilung

Das Arbeitsschutzgesetz (§5 ArbSchG) schreibt vor, dass Arbeitgeber psychische Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung erfassen und bewerten müssen. Trauer ist eine solche Belastung. Jede:r zehnte Erwerbstätige befindet sich in einem aktiven Trauerprozess.

Unternehmen die in ihrer Gefährdungsbeurteilung Trauersituationen nicht berücksichtigen, haben bei Prüfungen eine dokumentierte Lücke – und fehlen ein Prozess der bei Vorfällen schützt.

SGB IX – Betriebliches Eingliederungsmanagement

Wenn ein Mitarbeiter nach einem Verlust über sechs Wochen arbeitsunfähig ist – was bei prolongierter Trauer vorkommen kann – greift §167 SGB IX: das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Der Arbeitgeber ist dann verpflichtet, ein BEM-Gespräch anzubieten.

Die Lücke zwischen gesetzlichem Mindeststandard und guter Praxis

Das Gesetz setzt einen Mindestrahmen. Aber der Mindestrahmen ist das Minimum. In der Praxis beobachte ich dass Unternehmen selbst das Minimum nicht erfüllen – weil sie nicht wissen was von ihnen erwartet wird.

  • Trauernde Mitarbeiter haben im Schnitt bis zu 30% mehr Fehlzeiten im ersten Trauerjahr
  • Unbegleitete Trauer erhöht das Risiko langfristiger psychischer Erkrankungen signifikant
  • Schlecht gemanagter Trauer folgt oft innere Kündigung und reale Fluktuation
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Was gute Praxis bedeutet

Gute Praxis bedeutet nicht ein aufwendiges BGM-Programm mit zehn Modulen. Es bedeutet: eine Zuständigkeit, eine Kommunikationsregel, eine Haltung, und Führungskräfte die wissen wie sie reagieren sollen.

Das ist kein großes Projekt. Es sind strukturelle Grundlagen die jedes Unternehmen schaffen kann – und die im Ernstfall den Unterschied machen zwischen einem Unternehmen das wegduckt und einem das Haltung zeigt.

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung. Für konkrete rechtliche Einschätzungen wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Rebekka Möller
Rebekka Möller
Beraterin für Trauer im Unternehmen · Köln

Ich berate Unternehmen und Führungskräfte im Umgang mit Trauer – strukturell und führungsseitig.

Über mich
Andere Anlaufstellen

Nicht alles ist
mein Spezialgebiet.

Eine kuratierte Übersicht über Stellen die helfen – je nach Situation.

Soforthilfe & Krisentelefone
Trauerbegleitung
Betriebliche Unterstützung
Fachliche Ressourcen

Soforthilfe & Krisentelefone

Telefonseelsorge
Anonyme Krisenbegleitung rund um die Uhr.
0800 111 0 111 · 0800 111 0 222
Kostenlos · 24/7
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention
Krisenbegleitung und regionale Anlaufstellen bei akuter Suizidgefahr.
suizidpraevention-dgsp.de
Nummer gegen Kummer
Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern in Krisen.
0800 111 0 550 · 116 111
Kostenlos
Online-Beratung der Diakonie
Anonyme Online-Beratung bei Lebenskrisen und psychischen Belastungen.
online-beratung.de
Kostenlos

Trauerbegleitung

Bundesverband Trauerbegleitung (BVT)
Zertifizierte Trauerbegleiter finden – nach Region und Spezialisierung.
bv-trauerbegleitung.de
Caritas Trauerbegleitung
Regionale Trauergruppen und Einzelbegleitung an vielen Standorten.
caritas.de → Trauerbegleitung
Deutscher Hospiz- und PalliativVerband
Über 1.500 ambulante Hospiz- und Palliativdienste bundesweit.
dhpv.de
Trauer.de
Online-Ressourcen, Foren und regionale Gruppensuche für Trauernde.
trauer.de
Kostenlos

Betriebliche Unterstützung

EAP (Employee Assistance Programs)
Mitarbeiterhilfsprogramme mit psychologischer Kurzberatung. Anbieter: INSITE, Fürstenberg, Talingo u.a.
eap-verband.de
BGF-Institut der AOK
Seminare zu Trauer am Arbeitsplatz als BGM-Maßnahme.
bgf-institut.de
Berufsgenossenschaften (BG)
Psychologische Erstbetreuung nach traumatischen Ereignissen im Betrieb.
dguv.de → Prävention
Betriebsärztlicher Dienst
Erste Anlaufstelle für psychische Belastungen im Betrieb.
Über Ihren Betriebsarzt

Fachliche Ressourcen

DGUV – Psychische Gesundheit
Handlungsleitfäden zur psychischen Gefährdungsbeurteilung für Unternehmen.
dguv.de/praevention
Kostenlos
Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung
Seminare und Beratung zu Trauer und Krisenmanagement als BGM-Baustein.
ifbg.de
Haufe Akademie
Weiterbildungen zum Thema Trauer im beruflichen Kontext für HR und Führungskräfte.
haufe-akademie.de
Bundesministerium für Gesundheit
Informationen zu psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz und BGM.
bundesgesundheitsministerium.de
Kostenlos

Ressource vermissen? Schreiben Sie mir: hallo@modus-coaching.de